Chikago – ja, so schreibt man das auf Deutsch

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Nach einem langen Flug, während dem der Mob mit einer Armlehne kuschelte, haben wir den Flughafen O’Hare erreicht. Nun trennten uns nur noch die Einreisebeamten, der Zoll und eine längere Zugfahrt von der City.

Im Hotel angekommen, fanden wir heraus, dass Bügel an Sprinklern für Überflutungen in Chicago (sieht so besser aus, oder?) verantwortlich sind.

Apropos Hotel: abgelehnte Kreditkarten und falsche Zimmerschlüssel gehören irgendwie zu einem Abenteuerurlaub dazu. Den Teil hätten wir schonmal abgehakt.

Zur Belohnung gab’s dann die erste kulinarische Chicago-Spezialität: Deep Dish Pizza bei Giordano’s.

Die Kellnerin hatte übrigens ein Shirt mit leicht zweideutigem Aufdruck an: I got stuffed in Chicago!

Wieder im Hotel angekommen, fanden wir zumindest in Zimmer 817 heraus, wieso man Chicago auch „Windy City“ nennt.

Nun geht ein langer Tag dem Ende zu. Wir wünschen unseren Leserinnen und Lesern eine gute Nacht und melden uns morgen wieder mit weitern Spezialitäten.